Sonntag, 30. Oktober 2016

Globetrottel - Tour de France - Part V


Ein paar Urlaubsbilder für zwischendurch? Mittlerweile hat uns ja der Herbst mit seiner gesamten Schönheit eingeholt und es geht mit ziemlicher Sicherheit auf den Winter zu. Die Uhren sind nun auch wieder in der Winterzeit und bald kommt unaufhaltsam das Weihnachtsmerchandise auf uns zu. Genau richtig für paar Sommerbilder die ich wohl noch den gesamten Winter zeigen werde.
Heute gibt es vorwiegend Bilder von unterwegs. Da wir keine genauen Ziele hatten, konnten wir anhalten wo wir wollten. Das haben wir immer gemacht, wenn wir irgendwas gesehen haben. Aber auch das ein oder andere mal musste ich schnell die Kamera direkt aus dem Auto halten um eine Szene zu erwischen, so wie das untere Bild mit der Straße und der Kirche. Das Bild ist mein Bild von Frankreich. Oft leere Straßen, Steinhäuser, aufwendige Kirchen und ein Fahrradfahrer der hier mit 100% Sicherheit auf dem Weg zu Baguette holen war. Warum weiß ich das? Weil er sonst mindestens zwei Baguettes auf dem Gepäckträger hätte. Dieses Klischee hat sich wirklich erfüllt, Franzosen haben immer und überall Baguette dabei. Hab ich gesehen also kann ich das bestätigen auch wenn man das nicht so ernst nehmen sollte was ich hier schreibe. Denke die Franzosen wissen wie ich das meine...


Danach ging es weiter und auch dieser schöne Kanalverlauf mit den Booten habe ich aus dem Auto raus aufnehmen müssen, da es wirklich nur eine Momentaufnahme war dich ich als ich sie gesehen habe sofort festhalten musste. Wirklich immer wieder schön solche Motive. Warum weiß ich nicht. Vielleicht ist es die Spiegelung oder überhaupt das Wasser mit den Booten. Wasser ist Leben und Boote stehen irgendwie für Freiheit. Oder was weiß ich. Trotzdem schön.


Hier mussten wir anhalten, da diese Stadtansicht wirklich wunderschön war. Die bunten Häuser mir dem Wasser im Vordergrund. Ein klasse Postkartenmotiv wie es im Buche steht. Es handelt sich übrigens um die Stadt Douarnenez die malerisch an einer Meeresbucht liegt.


Und wenn man mich kennt, dann weiß man das ich um ein altes verlassenes Schiff nicht drum rum kommen kann. Vor allem wenn der Lack so schön abblättert. Weiter unten gibt es noch weitere Bilder von dem Kahn. Leiter nicht von innen, da führte kein Weg rein. Schade hätte mich interessiert.


Und am Ende des Tages gab es auch wieder Strand und Meer. Diesmal auch mit mir drin, aber da ich niemand diese Bilder antun will, gibt es davon keine. Das Wasser war klasse, schöne Wellen und keine Quallen. Ach ja und kaum eine Menschenseele. Wie im Urlaub sag ich da nur. 
Beim nächsten Mal gibt es dann weitere Bilder von diesem Strand und auch die ersten Langzeitbelichtungen die mir geglückt sind. Also bis dahin, wünsche ich was.


Mittwoch, 26. Oktober 2016

Globetrottel - Tour de France - Part IV


Weiter geht es im Text. Alte Mauern und steile Klippen gibt es heute, dazwischen eine Kirche wie wir sind in der Bretagne sehr oft gesehen haben. Diese hier war die erste die wir auch wirklich angeschaut haben, da sie direkt am Weg lag und auch das Umfeld sehr schön war. Mir gefallen vor allem die kleinen Details und die vielen Statuen. Da wir erst gegen Nachmittag dort ankamen, war auch das Licht wunderbar wie ihr hier auf dem unteren Bild seht. Das erste Bild oben ist übrigen eines meiner Favoriten in diesem Beitrag. Die Mauer wie sie so schön ins Bild führt und das sanfte Lila der Sträucher ist einfach nur irgendwie beruhigend finde ich. Solch eine Szene verbinde ich eher mit Irland oder England aber auch hier an die Westküste von Frankreich hat das sehr gut gepasst....


Diese Figuren haben geradezu nach einer schwarz weiß Bearbeitung geschrieen. Besonders gefällt mir, dass die Figur links direkt in die Kamera schaut und nach vorn gerichtet steht. Haben die Baumeister bestimmt für kommende Fotografen extra so platziert....

Samstag, 22. Oktober 2016

Speedpainting "the Hiker"


Wer aufmerksam ist, hat sicher mitbekommen, dass es sich in letzter Zeit relativ viel um das Thema digitale Kunst dreht. Ja ich auf meinem Weg zum Concept Artist, der sich in Hollymood oder wo auch immer dumm und dämlich verdient. Bisher aber eher nur dumm und dämlich mache ich das was mir Spaß macht und das ist derzeit eher die Photoshoperei als die Fotografie. Ich bin sicher kein Maler, doch macht es mir Spaß zu sehen wie in den Zeitraffervideos bei Youtube so schnell Bilder entstehen. 
Ist aber das jetzt Speedpainting? Nein, nur weil das Video schneller läuft hat das nichts mit Speedpainting an sich zu tun. Was ist dann nun Speedpainting? Es ist eigentlich nichts anderes als möglichst schnell ein Bild zu malen das eine Aussage hat. Sowas wird unter anderem bei Filmen gemacht um ein Gefühl für die Szene zu bekommen und zu schauen ob manche Sachen überhaupt wirken. Und da ich zwar kein Maler bin, aber doch ein wenig künstlerisch begabt, habe ich gedacht ich werde mich nach und nach mal darin üben. Hier jetzt das Ergebnis von gestern Abend. Gebraucht habe ich etwa 90 Minuten. Es ist hier nichts mit Fotos gemacht. Sicher ist der ein oder andere Pinsel aus einem Foto entstanden, doch wurde nicht wie bei Matte Paintings mit Fototexturen gearbeitet. Alles ist gemalt. Aber das ist nicht unbedingt nötig. Jeder kann vorgehen wie er will, ist immerhin Kunst und da hat jeder die Freiheit, dass zu machen was er will. 
Zu dem Bild kann ich gar nichts großartig sagen, ist nicht die Szene die ich malen wollte. Das kam am Ende raus. Angefangen hatte ich mit den Bergen im Hintergrund als ich das Tutorial von Walid Feghali gesehen habe und schwups war da nen Wald. So schnell kann es gehen. Wichtig ist mir vor allem die Lichtstimmung und die Komposition. Wenn man sich den Wanderer an sich ansieht, sieht man das ich nicht malen kann, doch reicht die schematische Darstellung schon aus, um zu wissen um was es geht. Denke das ist das, worauf es am Ende bei Speedpainting ankommt. Was sagt ihr zu meinem Erstlingswerk?

Obwohl so ganz das erste Bild ist es ja nicht, habe schon das ein oder andere Bild gemacht, dass vom Stil und von der Technik anders ist, aber dennoch in diese Sparte passt. Da es sonst so leer hier ist, zeig ich die einfach mal mit.








Donnerstag, 20. Oktober 2016

Globetrottel - Tour de France - Part III


Kommen wir zu einem weiteren Teil der Frankreich Eindrücke vom Sommer. Bei den Bildern handelt es sich immer noch um Fotos von der Halbinsel Quiberon. Das sollen dann aber auch alle sein. Die letzten Bilder von den Bäumen sind auf dem Weg Richtung Norden gemacht, runter von der Halbinsel und auf dem Weg entlang der Strände der Bretagne und der Normandie. Ja schön war es, viel haben wir gesehen und trotz der Strecke war man jederzeit entspannt. So wie man sich einen Urlaub vorstellt. Man ist dank eines Home to Go wirklich unabhängig und völlig frei. Ok, dass kommt auch immer mit aufs Straßennetz an, aber das macht nichts. Ich weiß auch gar nicht genau was ich zu diesen Bildern schreiben soll. Vielleicht kommt dem ein oder anderen Betrachter ein wenig Fernweh auf, dann würde mich das schon freuen.





Auf jeden Fall eines der am schönsten gelegenen kleinen Schlösser die wir gefunden haben.
Hier zu wohnen ist sicher Traumhaft, wenn das Wetter stimmt.

Sonntag, 16. Oktober 2016

Matte Painting "the Viking"


"Winter is coming" hörte ich so oft in einer meiner Lieblingsserien und spätestens nach Staffel sechs wissen wir auch, dass der Winter da ist. Da dachte ich mir, dass auch nach so viel Sand diesen Sommer ein Winterbild die richtige Einstimmung auf den kommenden Winter ist. Geplant war eigentlich ein Bild zum Thema Game Of Thrones. Die Mauer wollte ich basteln, doch fand ich kein passendes Stockmaterial. Aber ich fand andere Stockbilder die ich auf jeden Fall für ein späteres Projekt nutzen wollte und erstmal speicherte und zusammenfügte. So entstand die Szenerie an sich. Die Schneefläche im Vordergrund und die Berge im Hintergrund. Doch für eine Mauer aus Eis war das die falsche Umgebung. Da kam mir die Idee eine Forschungsstation zu basteln, aber irgendwie war auch das nix. Dann die Idee, ein Mammut, welches ich mal in einem Museum fotografierte. Das würde passen und dann kam eins zum anderen. In Cinema4D eine Siedlung schnell und wirklich low poly gebastelt und schwups war schon das halbe Bild fertig. Der Rest ist noch ein wenig Feinschliff in Photoshop. Wetter einfügen und Bildstimmung anpassen, fertig. Erst stand da der Wikinger alleine, doch um dem Bild ein wenig mehr Fantasy Flair zu geben bekam der noch einen Tiger als Reittier an seine Seite. Denke das passt hier ganz gut. 
Mir machen solche Matte Paintings enorm viel Spaß. Fremde Welten entstehen lassen ist wie Kino gehen für mich selber. Eine Art Entspannung vom Alltag und wer weiß, vielleicht gefallen meine Bilder ja auch noch jemand anders. Das würde mich natürlich freuen doch ist mir auch ein wenig egal. Immerhin ist das meine Flucht aus der realen Welt auch wenn dies anderen nicht zusagt.
Momentan stehen übrigens gleich zwei Projekte an. Eins wird schon umgesetzt (ich sage nur im Dezember kommt was ins Kino?), dafür habe ich gestern erste Fotos gemacht und ein zweites Projekt wird auch in Anlehnung an eine meiner Lieblingsserien (da geht es um einen Flugzeugabsturz auf einer tropischen Insel, alles klar?) entstehen, dafür habe ich bereits erste Skizzen gemacht und Bilder im Kopf. Dies wird aber sicher ein größeres Projekt und da ich mir Zeit lassen will, wird dies wohl etwas dauern. 

Hier die genutzten Stockbilder.

Und hier nochmal ältere Matte Paintings von mir, damit das nicht so leer ist hier.






Mittwoch, 12. Oktober 2016

Globetrottel - Tour de France - Part II


Kommen wir zum zweiten Teil meiner Urlaubsbilder aus Frankreich. Zeigen möchte ich heute einen Traumstrand, jedenfalls meiner Meinung nach. Da ich ja relativ wenig Strände kenne, fällt es mir leicht jeden Strand als Traumstrand zu benennen. Doch der hier war wirklich Traumhaft schön. Ein kleines Stückchen Sandstrand, umgeben von felsigen Klippen und sogar eine Piratenschatzhöhle gab es. Also eindeutig Traumstrand.
Zu finden ist dieses Traumhafte Stück Land auf der Halbinsel Quiberon in der Bretagne. Das war der erste Platz an dem wir richtig Urlaub gemacht haben, angekommen waren wir am frühen Nachmittag und so blieb uns genug Zeit am Strand rum zu lungern, Fotos zu machen, Seele baumeln lassen und so ein Urlaubszeug eben. Quiberon war eine der wenigen Touristenzentren die wir besuchten, doch es war verhältnismäßig wenig los. Wir fanden auf Anhieb einen kostenlosen Wohnmobilstellplatz in Strand-nähe. Nachbarn waren Spanier, Holländer und natürlich Franzosen. Sehr entspannt alles und der Strand war wie schon gesagt ein Traum.
Ich bin ja eher so der Bergtyp gewesen, bisher jedenfalls. Mit Strandurlaub verband ich bis vor kurzem noch Hotelanlagen und Menschen die den ganzen Tag faul am Strand in der Sonne schmoren. Schrecklich sowas meiner Meinung nach. Doch mit dem Wohnmobil bekommt man eine völlig andere Sichtweise auf solche Urlaube. Man genießt es wirklich alles dabei zu haben und autark zu sein. Das geht beim Klo los und hört beim Kaffee kochen auf. Wenn man genug gesehen hat, fährt man einfach weiter und genauso haben wir das gehandhabt. 
Fotografisch war es an diesem Strand gar nicht so einfach, da man zum einen überall einen Wassernebel hatte durch die Wellen die an den Felsen zerstäubten und man sobald man aufs Wasser sah gegen die Sonne fotografierte. Da war die D610 wirklich Klasse, der Dynamikumfang der Kamera macht HDR Aufnahmen zum teil unnötig. Durch die Bearbeitung in Lightroom hat man dann so viel herausgeholt, dass es schon fast wie ein HDR wirkt. Vor dem Urlaub hatte ich mir ja auch noch ein Reiseobjektiv gekauft, da ich so wenig wie möglich mitnehmen wollte und vor allem so am Strand keine Objektivwechsel durchführen muss. Meine Wahl fiel auf das Nikkor 24-120mm f4. Bei einem Zoomobjektiv eine durchgängige Blende von 4 fand ich ganz in Ordnung und der Zoombereich für einen Urlaub ausreichend. Ich bin auch ganz zufrieden mit den Ergebnissen und ihr könnt euch hier ja ein eigenes Bild davon machen. 
Nun zu den Bildern, das erste oben ist eins meiner Lieblingsbilder in diesem Beitrag. Die kleine Person auf dem Felsen, die auch noch die Hände ausbreitet passt wirklich optimal zur Szene und gerade weil sie so klein ist, wirkt das Bild so groß. Wie klein ist doch der Mensch. Dazu die Weite des Meeres. Aber auch das Bild hier unten ist herrlich und sagt viel über den Strand an sich. Wie die Schaumlinie am Strand verläuft zieht einen fast schon ins Bild. Das Bild wurde übrigens mit einer Sony A5100 gemacht und ist das einzige hier im Beitrag.



Hier beim unteren Bild fand ich das die Muscheln am Fels ein klasse Motiv sind, aber meiner Meinung nach das Bild mit einem Horizont erst wirklich funktioniert

Auch dieser Weg war ein klasse Motiv. Diese Holzzäune werden auch noch öfter zu sehen sein.
Hier gefällt mir vor allem wie sich der Weg schlängelt. Gerade ist ja auch langweilig.

Klasse Höhle, leider ohne Piratenschatz. 
Dafür mit Meerblick und bei Ebbe auch mit trockenen Füssen.

Freitag, 7. Oktober 2016

Globetrottel - Tour de France - Part I


Ich stehe vor einem Problem. Und zwar habe ich nun den Großteil meiner Frankreich Urlaubsbilder soweit fertig, aber alleine die Masse und die vielen unterschiedlichen Richtungen lassen mich gerade grübeln wie ich die Bilder hier auf dem Blog am besten präsentiere. Dabei ist wichtig, dass der Blog in erster Linie für mich als ein Archiv funktioniert und an zweiter Stelle erst eine Art Online-Galerie ist. So denke ich es ist das Beste, wenn ich die Bilder chronologisch hochlade.
Also fange ich heute mit ersten Tag an und man mag es kaum glauben, aber die Bilder hier sind wirklich die einzigen vom ersten Tag. Das sollte sich dann aber exponentiell steigern, immerhin sind nach Auswahl und Bearbeitung noch über 1300 Bilder übrig. Also kommt so nach und nach ein Reisebericht auf den Blog, der kein Reisebericht sein soll, eher eine fotografische Reise. 
So sehe ich das auch und beginnen möchte ich hier mit der Pont de Normandie, eine wirklich geile Brücke. vor allem weil man vorher über eine andere nicht kleine Brücke rollt. Das war nun das erste Motiv in Frankreich, eine Brücke. Und das wo wir doch nach Norwegen wollten. So geht's manchmal. Aber das ist nun mal der Vorteil mit einem Wohnmobil zu reisen. Man kann seine Urlaubsplanung innerhalb von Minuten ändern und alles über den Haufen werfen. Das nenne ich Flexibilität, nein eher Freiheit. Ein herrliches Leben ohne großartige Planung, ohne Stress.
Genau mein Ding, wir haben unser Ziel von Tag zu Tag gesucht, ohne großartig zu planen und ohne Zeitplan und Termine. Klasse sag ich euch.
So haben wir unsere erste Nacht am Strand der Normandie verbracht. Wobei das ist nicht ganz richtig. Da uns der einzige Platz der in Frage kam nicht gefallen hat, haben wir uns zu drei anderen Wohnmobilen auf einem großen Supermarkt Parkplatz gestellt. Das war zum einen kostenlos und zudem hat man direkt vor der Tür frisches Baguette nach dem aufstehen. Vorher waren wir aber am Strand, kurz vor Sonnenuntergang. So also hier die ersten Eindrücke.



Pont de Normandie

größte Schrägseilbrücke Europas
 Spannweite 856m 
Gesamtlänge 2141m
Höhe 203m


Mittwoch, 5. Oktober 2016

Concept Art - Armored Patrol



Nach den ganzen Tierbildern hier auf den Blog, wochenlang Lightroom mit den ganzen Bildern aus dem Urlaub habe ich endlich mal wieder Zeit gefunden für ein wenig Cinema4D mit Photoshop. Warum es gerade Panzer geworden sind, kann ich gar nicht genau sagen. Ich fing einfach an zu modellieren und schwups stand da ein Panzer. Vielleicht inspiriert von den ganzen Konflikten auf der Welt. Beim modellieren kam mir dann die Bildidee. Aufgrund der vielen Opfer weltweit wollte ich auf zu viel Aktion im Bild verzichten. Es sollte den Charme eines Bildes haben, was man auf Kartons von Modellbausätzen findet. Ich wollte auch keinen realen Panzer nachbauen, aber auch keinen zu Sciencefiction mäßigen. Ein Concept eines möglichen neuen Panzers. Denke das ist mir auch ganz gut gelungen. Klare Form und wenig Schnickschnack standen im Fokus. Das Ziel halte ich für erreicht. Auch ist mir das arbeiten sehr schnell gelungen. Das Model stand innerhalb von drei Abenden und nochmal ein Abend Photoshop. Sicher ist das kein Wettbewerb, doch finde ich es erstaunlich wie schnell mir das mittlerweile von der Hand geht. 
Da ich keine Kampfszene zeigen wollte, kam mir die Idee mit der Patrouille im Ölfeld. Da der Fokus auf den Fahrzeugen liegt, erkennt man die Ölpumpen vielleicht nur auf den zweiten Blick. Als zweites war mir klar, dass die Szene im nahen Osten spielen sollte, aufgrund der aktuellen Lage auf der Welt. Der hintere Panzer ist in Bewegung und soll ein wenig mehr Dynamik ins Bild bringen. Ja das war es schon, mehr gibt es nicht zu sagen zu diesem Speed - Modelling - Projekt. 
Da es in ein paar Monaten einen neuen Star Wars Film geben wird, wird wohl oder übel mal wieder ein Star Wars Bild das nächste Projekt. Die Planungen laufen bereits.